34. Aachener Stahlkolloquium

18. - 19. November 2020


34. ASK am 18. und 19. November - traditionell in Aachen!
Die Covid-19 Pandemie ist auch für das Aachener Stahlkolloquium mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Nach derzeitigem Stand sind wir sehr optimistisch, dass das Kolloquium im November in seiner traditionellen Form in Aachen stattfinden kann. Wir stehen in engem Kontakt mit der Veranstaltungsleitung des Konferenzzentrums sowie den entsprechenden Abteilungen der RWTH Aachen, um Sicherheitskonzepte auszuarbeiten und einen reibungslosen Ablauf der Konferenz zu ermöglichen. Wir hoffen, dass sich die Situation bis zum ASK weiterhin entspannen wird, und informieren Sie über unserer Website kontinuierlich über den aktuellen Planungsstand.

 


steel and more

Das Aachener Stahlkolloquium befasst sich im dreijährigen Turnus mit den Themen Werkstofftechnik, Metallurgie und Umformtechnik.

 

Die Schwerpunkte des diesjährigen ASK stehen ganz im Zeichen der Werkstofftechnik und umfassen sowohl die Entwicklungen und Trends der Werkstoffe für die Mobilität und die additive Fertigung als auch neue Methoden des Werkstoffdesigns und Konzepte des schädigungstoleranten Werkstoffeinsatzes. Dabei richtet sich der Blick natürlich auf den Werkstoff Stahl, jedoch ganz im Motto „steel and more“ auch weit darüber hinaus.

 

Zu den angeschlagenen Themengebieten erwartet Sie neben 24 Fachvorträgen aus Industrie, Politik und Wissenschaft auch eine begleitende Posterausstellung zu aktuellen Forschungsthemen der RWTH Aachen. Zusätzlich freuen sich diverse Unternehmen auf Ihren Besuch und bieten an Ausstellungsständen die Möglichkeit zum direkten Kontakt.

 

Freuen Sie sich auch auf die traditionelle Abendveranstaltung am 18. November im Ballsaal des „Alten Kurhaus“ in Aachen. Diese bietet sich neben der Kontaktpflege auch zur weiteren Diskussion und zur Vertiefung neuer Ideen an. Zum Abschluss des ASK bietet sich Ihnen am Donnerstag noch die Gelegenheit, das Insitut für Eisenhüttenkunde (IEHK), das Institut für Bildsame Formgebung (IBF) sowie das Zentrum für Metallische Bauweise (ZMB) zu besichtigen.